Mitarbeiter der unabhängigen Bildungseinrichtung "Patientenuniversität" an der MHH

Marius Haack

Marius Haack studierte an der Universität Osnabrück im Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaften und Soziologie mit dem Abschluss Bachelor of Arts und an der Leibniz Universität Hannover im Masterstudiengang Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften mit dem Abschluss Master of Arts.

Telefon: +49 (0)511 532-8426 | E-Mail: Marius Haack

Herr Haack arbeitete von 2013 bis 2014 als Sprachtherapeut in Hannover in einer ambulanten Praxis. Zurzeit ist er an verschiedenen Projekten beteiligt.

  • Patientenuniversität
  • SHILD - Gesundheitsbezogene Selbsthilfe in Deutschland - Entwicklungen, Wirkungen, Perspektiven
  • INSEA - Gesund und aktiv leben - Selbstmanagementkurse für Erkrankte und Angehörige

 

Veröffentlichungen:

Gabriele Seidel, Marius Haack, Maren Kreinhacke, Marie-Luise Dierks. Das Selbstmanagement-Programm INSEA „Gesund und aktiv leben“. Public Health Forum. Band 23, Heft 4, Seiten 249–251, ISSN (Online) 1876-4851, ISSN (Print) 0944-5587, DOI: 10.1515/pubhef-2015-0088 , November 2015

Haack, M.; Seidel, G.; Kreinhacke, M.; Dierks, M-L. Selbstmanagement für Menschen mit chronischen Erkrankungen - die Initiative „INSEA - Gesund und aktiv Leben“ startet in Deutschland. In Tranferplus  Care for chronic Condition – Leben mit chronischer Krankheit gestalten. Hrsg. G-plus – Zentrum im internationalen Gesundheitswesen. Nr. 10 Oktober 2015. www.g-plus.org

Marius Haack, Gabriele Seidel, Maren Kreinhacke, Marie Luise Dierks: Bewertung der INSEA Selbstmanagementkurse 'Gesund und aktiv leben‚ und Einschätzung des Nutzens aus Sicht der Teilnehmenden. Das Gesundheitswesen August/September 2015, 77. Jahrgang. DOI: 10.1055/s-0035-1562964

Seidel, Gabriele; Haack, Marius; Kramer, Silke; Kofahl, Christopher; Werner, Silke; Nickel, Stefan; von dem Knesebeck, Olaf; Dierks, Marie-Luise (2015): Partizipative Forschung und Rekrutierungspfade in der Selbsthilfeforschung der SHILD-Studie. In: Das Gesundheitswesen 8/9 2015, 77. Jahrgang. DOI: 10.1055/s-0035-1563131

 

 

 

 

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