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Aktuelles zur Patientenuniversität

Wenn es um Gesundheit und Krankheit geht, sind gute Informationen, ausreichende Erklärungen und verständliche Hinweise wichtige Grundlagen. Hier finden Sie

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Aktuelles

02. Mär

So kommt die App der Patientenuniversität auf Ihr Handy

Vielleicht haben Sie auch Interesse an einer Neuentwicklung in der Patientenuni. Hier können Sie unsere neue App herunterladen:

Wenn Sie ein Android-Betriebssystem haben:

Gehen Sie folgende Seite ein: https://patientenuniversitaet.chayns.net

Nun sind Sie auf der Seite der APP der Patientenuniversität. Auf dem Bildschirm sind z.B. 3 Punkte oben rechts, ein Haus oben oder unten am Bildschirmrand zu sehen. Dieses Symbol klicken Sie an, dann erscheint eine Liste mit möglichen Befehlen.

Hier wählen Sie „zum Startbildschirm hinzufügen“. Evtl. müssen Sie noch einmal bestätigen, dass die Wep-App auf dem Startbildschirm des Handys abgelegt wird.

Das war´s! Jetzt können Sie bequem über das Handy alle Neuigkeiten und viele weitere Informationen der Patientenuniversität verfolgen!

Viel Spaß …

Probleme mit den Apple - Geräten:

Leider ist Apple recht eigenwillig mit seiner Software. Die App ist leider noch nicht im Apple-Store vorhanden. Um auch diesen Geräten die Möglichkeit der App-Nutzung anzubieten, bitten wir Sie den CR-Code einzuscannen. Dann ist auch die Nutzung der Patientenuniversitäts-App möglich:

04. Feb

MHH-Forschungsgruppe will mit zweiter deutschlandweiter Corona-Umfrage die Auswirkungen des Lockdowns erfassen

 

Die Corona-Pandemie dauert an und mit ihr die immer stärkeren Einschränkungen in Berufs- und Privatleben. Bereits zu Beginn der ersten Infektionswelle im vergangenen Jahr haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Zentrums für Seelische Gesundheit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eine der ersten und größten Umfragen zu den Auswirkungen der Krise auf die Psyche erstellt. Dabei konnten sie zeigen, dass das Auftreten der Corona-Pandemie und die zu ihrer Eindämmung getroffenen Maßnahmen vermehrt zu Stress, Angst, depressiven Symptomen, Schlafproblemen, Reizbarkeit, Aggression und häuslicher Gewalt führten. Nun geht die webbasierte Studie in eine zweite Erhebungsphase. Neben dem psychischen Befinden nehmen die Wissenschaftler jetzt verstärkt auch die persönliche Haltung der Menschen in Deutschland in den Blick.

Schwindende Akzeptanz erwartet

„Wir möchten wissen, wie es den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes geht und was sie bewegt“, sagt Professor Dr. Tillmann Krüger, Leiter der Studie. „Außerdem geht es uns darum, die individuellen Hintergründe und Positionen der Menschen in Bezug auf die Pandemie und die getroffenen Maßnahmen zu erfassen.“ Dies sei eine Möglichkeit, die unterschiedlichen Reaktionen besser zu verstehen. Die Wissenschaftler erwarten eine anhaltende psychosoziale Belastung und – abhängig von der individuellen Situation – eine schwindende Akzeptanz der Anordnungen, die den Alltag der Bürger einschneidend verändert haben. Noch in der ersten Erhebung im April vergangenen Jahres gaben 60 Prozent der mehr als 3500 Teilnehmenden an, sehr gut oder gut mit der veränderten Situation und den entsprechenden Maßnahmen klarzukommen. Knapp ein Drittel der Befragten hingegen erklärten, schlecht oder sehr schlecht mit der Situation umgehen zu können. Dabei wiesen Frauen signifikant höhere Depressions- und Angstwerte auf als Männer.

Wie schon die erste Erhebung, beinhaltet auch die aktuelle Umfrage unterschiedliche Fragen zu aktuellem Befinden, Erleben und der jeweiligen Lebenssituation. Die webbasierte systematische Erfassung erfolgt anonym mit Hilfe von Selbstbeurteilungsskalen. Alle Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren sind unter folgendem Link eingeladen, an der Erhebung teilzunehmen: https://ww2.unipark.de/uc/mhh_covid2021

04. Feb

Eltern als Studienteilnehmende in Kleingruppengesprächen gesucht!

 

Eine Arbeitsgruppe aus dem Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung an der Medizinischen Hochschule Hannover geht in einer Studie der Frage nach, wie Eltern vorhandene Gesundheitsinformationen für ihr Kind einschätzen. Dafür möchten die Forschenden Gruppengespräche mit Müttern und Vätern online durchführen.
Die Forscherinnen und Forscher möchten gern erfahren, wo Mütter und Väter Gesundheitsinformationen suchen, wie sie die Qualität der Informationen einschätzen und inwieweit die Informationen ihren Alltag beeinflussen. Zudem interessieren die Wünsche und Erwartungen der Eltern an Gesundheitsinformationen, insbesondere der Informationen zur frühkindlichen Allergieprävention und zum Umgang mit Informationen zur COVID-19 Pandemie.

Gesucht werden Frauen und Männer mit Kindern bis zum Alter von 3 Jahren. Die Kleingruppen-Gespräche finden online statt. Technische Unterstützung wird bei Bedarf vor dem Gruppengespräch gegeben. Sie benötigen einen Laptop oder Computer mit einer Kamera und bestenfalls ein Headset. Ein Gespräch dauert ca. 90 Minuten, alle Teilnehmenden erhalten dafür je 30 Euro.

Wenn Sie Interesse haben, dann freuen wir uns sehr über eine Rückmeldung per E-Mail oder Telefon. Bitte geben Sie diese Einladung auch an alle interessierten Familienmitglieder, Freunde und Bekannte weiter! Denn „Ohne Forschung kein Fortschritt“ – und genau deshalb brauchen wir Ihre Unterstützung!

Kontakt:
Dr. Jonas Lander
E-Mail: Lander.Jonas@mh-hannover.de
Tel.: 0160-5096269
Internetseite: https://www.helicap.org/startseite

 

02. Feb

Expertenvortrag zur Corona-Impfung

Prof. Dr. Matthias Stoll aus der Klinik für Rheumatologie und Immunologie der Medizinischen Hochschule Hannover beantwortet im Gespräch mit Prof. Dr. Marie-Luise Dierks Fragen rund um die Corona-Impfung. Hier geht es zum Interview und weiterführenden Informationen: Klicken Sie hier.

22. Jan

Von Paleo bis Intervall - Ernährungsstudien richtig beurteilen

Am 20. Januar 2021 diskutierten beim Herrenhäuser Forum einige Expertinnen und Experten über die vielfältigen Ernährungsempfehlungen auf dem Markt der Möglichkeiten unter dem Titel "Von Paleo bis Intervall - Ernährungsstudien richtig beurteilen". Prof. Dr. Marie-Luise Dierks, Leiterin der Patientenuniversität an der Medizinische Hochschule Hannover (MHH), Prof. Dr. Andreas Hahn, Institut für Lebensmittelwirtschaft und Humanernährung, Leibniz Universität Hannover, Dr. Iris Lehmann, Max-Rubner-Institut, Karlsruhe und Dr. Kiran Virmani, Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Bonn diskutierten unter der Leitung von Annette Riedel, DLF Kultur zum Beispiel, woher die immer neuen Ernährungsempfehlungen kommen, welche Studien ihnen zugrunde liegen und woher man verlässliche Nahrungsempfehlungen bekommt. Den Link zur Diskussion finden Sie hier: https://www.volkswagenstiftung.de/aktuelles-presse/mediathek/audio/von-p...

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