Ausgewählte, nützliche Informationen und Materialien rund um das Thema Gesundheit

Aktuelles zur Patientenuniversität

Wenn es um Gesundheit und Krankheit geht, sind gute Informationen, ausreichende Erklärungen und verständliche Hinweise wichtige Grundlagen. Bleiben Sie informiert und tragen Sie sich für unseren Newsletter (siehe unten im Footer) ein.

 

Aktuelles

23. Mär

Sie sind Herzinsuffizienz Patient*in und möchten sicher zuhause trainieren?

Das Institut für Sportmedizin informiert über das aktuelle heimbasierte Trainingsprogramm für Herzinsuffizienz-Patient*innen und sucht Studienteilnehmer*innen

Immer mehr Menschen leiden an Herzinsuffizienz, einer Erkrankung bei der das Herz nicht mehr in der Lage ist den Körper ausreichend mit Blut und Sauerstoff zu versorgen.  Durch das eigene Verhalten kann man einen wesentlichen Beitrag zur Vorbeugung und Behandlung leisten. Vor allem  körperliches Training ist entscheidend, um das Fortschreiten der Herzinsuffizienz aufzuhalten. Zudem wird das Immunsystem stabilisiert. Die Corona Situation macht es daher gerade für Risikopatienten besonders wichtig aktiv zu bleiben, auch wenn das Training in Gruppen zurzeit nicht möglich ist.

Wo liegen die Vorteile der Teilnahme?

  • kostenfreies internetbasiertes Trainingsprogramm
  • Sicherheit im Alltag durch kontinuierliche Beobachtung der Vitalfunktionen
  • Zusätzliche Motivation zur aktiven Rehabilitation durch die "HITS-App"
  • Kostenlose Nutzung der Messgeräte
  • Erweiterte Diagnostik, die nicht zur Regelversorgung des/der niedergelassenen Ärzt*in zählt

Die Projektlaufzeit beträgt 12 Monate. Plakat zur Studie

Sie möchten gerne an der Studie teilnehmen? Melden Sie sich telefonisch oder per Mail:

Institut für Sportmedizin
Medizinische Hochschule Hannover

Web: www.herzinsuffizienz-online.de

E-Mail: spomed.hits@mh-hannover.de

Telefon: 0176-15329216

23. Mär

„Persönlich – aktiv – antidepressiv“

Körperliche Aktivität wird als förderlich für die Gesundheit empfohlen, doch häufig reicht die Motivation nicht aus, um alleine mit einem Sport- oder Bewegungsprogramm zu beginnen oder man weiß ein­fach nicht genau, womit man anfangen soll. 

Unter dem Motto „persönlich – aktiv – antidepressiv“ untersucht das Institut für Sportmedizin verschiedene Angebote zur Unterstützung des (Wieder-)Einstiegs in einen gesunden Freizeitsport für Menschen mit einer depressiven Erkrankung. Das Besondere dabei ist, dass Sie als Teilnehmende selbst die Art der Bewegung oder des Sports auswählen können. Diese Art der Unterstützung gibt es nicht in der Standardversorgung.  Das Institut für Sportmedizin begleitet diese Unterstützungsangebote mit Fragebögen und Messungen, z.B. zur körperlichen Leistungsfähigkeit und Aktivität mit dem Ziel die Ergebnisse zu nutzen, um die Versorgungsangebote zukünftig zu erweitern.

Flyer zur Sportstudie

Sie möchten selbst teilnehmen oder wünschen sich weitere Informationen, um das Projekt weiterzuempfehlen? Melden Sie sich doch einfach telefonisch oder per E-Mail.

Telefon 0511 532 5499 (Mo–Fr 9-15 Uhr)

E-Mail: keller-varady.katriona@mh-hannover.de

Medizinische Hochschule Hannover
Institut für Sportmedizin
Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover

Web: www.mh-hannover.de

02. Mär

Das Team der Patientenuni bittet um Unterstützung

Im Herbst 2020 hatten wir unsere Veranstaltungsreihe „Gesundheitsbildung für Alle“ im Online-Format zur Verfügung gestellt. Da wir Pioniere auf diesem Gebiet sind, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns bei der Weiterentwicklung der Videos und der Themen unterstützen könnten.

Auch wenn Sie selbst das Onlineangebot nicht wahrgenommen haben, würde uns interessieren, warum Sie es nicht genutzt haben, aber auch, ob Sie es zukünftig vielleicht nutzen würden und welche Themen Sie interessieren.

Dazu haben wir einen Fragebogen entwickelt. Wir bitten Sie herzlich, diesen online auszufüllen.

Der Fragebogenlink für alle Teilnehmenden ist:
 
https://webext.mh-hannover.de/soscisurvey/OPatUni2021/

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Mitwirkung.

Ihr Team der Patientenuniversität
 

 

02. Mär

So kommt die App der Patientenuniversität auf Ihr Handy

Vielleicht haben Sie auch Interesse an einer Neuentwicklung in der Patientenuni. Hier können Sie unsere neue App herunterladen:

Wenn Sie ein Android-Betriebssystem haben:

Gehen Sie folgende Seite ein: https://patientenuniversitaet.chayns.net

Nun sind Sie auf der Seite der APP der Patientenuniversität. Auf dem Bildschirm sind z.B. 3 Punkte oben rechts, ein Haus oben oder unten am Bildschirmrand zu sehen. Dieses Symbol klicken Sie an, dann erscheint eine Liste mit möglichen Befehlen.

Hier wählen Sie „zum Startbildschirm hinzufügen“. Evtl. müssen Sie noch einmal bestätigen, dass die Wep-App auf dem Startbildschirm des Handys abgelegt wird.

Das war´s! Jetzt können Sie bequem über das Handy alle Neuigkeiten und viele weitere Informationen der Patientenuniversität verfolgen!

Viel Spaß …

Probleme mit den Apple - Geräten:

Leider ist Apple recht eigenwillig mit seiner Software. Die App ist leider noch nicht im Apple-Store vorhanden. Um auch diesen Geräten die Möglichkeit der App-Nutzung anzubieten, bitten wir Sie den CR-Code einzuscannen. Dann ist auch die Nutzung der Patientenuniversitäts-App möglich:

04. Feb

MHH-Forschungsgruppe will mit zweiter deutschlandweiter Corona-Umfrage die Auswirkungen des Lockdowns erfassen

 

Die Corona-Pandemie dauert an und mit ihr die immer stärkeren Einschränkungen in Berufs- und Privatleben. Bereits zu Beginn der ersten Infektionswelle im vergangenen Jahr haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Zentrums für Seelische Gesundheit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eine der ersten und größten Umfragen zu den Auswirkungen der Krise auf die Psyche erstellt. Dabei konnten sie zeigen, dass das Auftreten der Corona-Pandemie und die zu ihrer Eindämmung getroffenen Maßnahmen vermehrt zu Stress, Angst, depressiven Symptomen, Schlafproblemen, Reizbarkeit, Aggression und häuslicher Gewalt führten. Nun geht die webbasierte Studie in eine zweite Erhebungsphase. Neben dem psychischen Befinden nehmen die Wissenschaftler jetzt verstärkt auch die persönliche Haltung der Menschen in Deutschland in den Blick.

Schwindende Akzeptanz erwartet

„Wir möchten wissen, wie es den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes geht und was sie bewegt“, sagt Professor Dr. Tillmann Krüger, Leiter der Studie. „Außerdem geht es uns darum, die individuellen Hintergründe und Positionen der Menschen in Bezug auf die Pandemie und die getroffenen Maßnahmen zu erfassen.“ Dies sei eine Möglichkeit, die unterschiedlichen Reaktionen besser zu verstehen. Die Wissenschaftler erwarten eine anhaltende psychosoziale Belastung und – abhängig von der individuellen Situation – eine schwindende Akzeptanz der Anordnungen, die den Alltag der Bürger einschneidend verändert haben. Noch in der ersten Erhebung im April vergangenen Jahres gaben 60 Prozent der mehr als 3500 Teilnehmenden an, sehr gut oder gut mit der veränderten Situation und den entsprechenden Maßnahmen klarzukommen. Knapp ein Drittel der Befragten hingegen erklärten, schlecht oder sehr schlecht mit der Situation umgehen zu können. Dabei wiesen Frauen signifikant höhere Depressions- und Angstwerte auf als Männer.

Wie schon die erste Erhebung, beinhaltet auch die aktuelle Umfrage unterschiedliche Fragen zu aktuellem Befinden, Erleben und der jeweiligen Lebenssituation. Die webbasierte systematische Erfassung erfolgt anonym mit Hilfe von Selbstbeurteilungsskalen. Alle Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren sind unter folgendem Link eingeladen, an der Erhebung teilzunehmen: https://ww2.unipark.de/uc/mhh_covid2021

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